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Kontenmodell: Automatisiere deinen Vermögensaufbau!

Der persönliche Vermögensaufbau ist ein zentraler Bestandteil unseres Lebens. Er sorgt für Sicherheit und schafft Freiheiten. Trotzdem läuft er bei vielen Menschen nicht optimal. Die Lösung ist oft einfach: Mithilfe eines Kontenmodells kannst du deinen Vermögensaufbau automatisieren und beschleunigen. Erfahre in diesem Beitrag, warum du so stark von einem Kontenmodell profitierst und wie du es aufsetzt.
Viel Spaß beim Lesen!

Vermögensaufbau ohne Kontenmodell ist schwierig

Ein Vermögen aufzubauen, bringt viele Vorteile mit sich. Besonders profitierst du davon, dass du durch den Aufbau von passivem Einkommen finanzielle Abhängigkeiten durch Freiheiten ersetzt. Falls du dich dazu entschlossen hast, an deinem persönlichen Vermögensaufbau zu arbeiten, hast du bereits einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Allein die Entscheidung zu treffen, reicht allerdings nicht aus. Bei vielen Menschen läuft der Vermögensaufbau nicht wie gewünscht, da sie zu unregelmäßig und mit zu geringen Raten investieren. Das hat häufig einen einfachen Grund: Sie verwenden kein Kontenmodell.

Fehlende Konstanz verlangsamt deinen Vermögensaufbau

Viele Menschen versuchen das Geld, das am Ende des Monats übrigbleibt, zu sparen. Am Anfang des Monats scheint das auch ein realistisches Ziel zu sein, wenn das Konto noch gefüllt ist. Vielleicht kennst du das Problem selbst: Man könnte sich vorstellen, z.B. 200€ zu sparen, doch je weiter man sich dem Monatsende nähert, desto weniger bleibt von den 200€ übrig. Letztendlich verbleiben beispielsweise nur 50€. Im darauffolgenden Monat sind es möglicherweise nur 30€ oder es bleibt nichts übrig.

Gerade wenn du dazu tendierst, gerne mal etwas mehr auszugeben als geplant, ist es relativ wahrscheinlich, dass du deine gewünschte Sparrate nicht erreichst. Anschließend bist du vielleicht frustriert, weil du auf den Monat zurückblickst und bemerkst, dass du Geld für Dinge ausgegeben hast, die dir im Nachhinein sinnlos erscheinen und dir keinen wirklichen Mehrwert geboten haben. Mit den kleinen und unregelmäßigen Sparraten wird es schwierig deine Ziele beim Vermögensaufbau zu erreichen. Außerdem fehlt dir die Planungssicherheit um größere finanzielle Entscheidungen in deinem Leben treffen zu können.

Tipp: Nimm deine Ausgaben unter die Lupe. Häufig kannst du viel Geld im Alltag sparen ohne verzichten zu müssen. Ein Haushaltsbuch kann dir ebenfalls dabei helfen, den Überblick über deine Ausgaben zu bewahren.

Warum Sparen teilweise als Belastung empfunden wird

Ohne ein Kontensystem kann sich der Vermögensaufbau unter Umständen frustrierend anfühlen. Obwohl du regelmäßig daran denkst, nicht dein komplettes Gehalt auszugeben, bleibt am Ende des Monats doch wieder weniger übrig als geplant. Möglicherweise führt das dazu, dass du deinen Vermögensaufbau als belastend empfindest. Schließlich hast du das Gefühl, dich den ganzen Monat über zurückhalten zu müssen. Negative Gedanken, wie z.B. Verzicht, wirken sich weder auf dich noch auf deinen Vermögensaufbau positiv aus. Glücklicherweise gibt es für die beschriebenen Probleme eine einfache Lösung: Verwende ein Kontenmodell!

Warum du so stark von einem Kontenmodell profitierst

Zunächst einmal ist es sinnvoll, die Eigenschaften eines Kontenmodells zu verstehen. Jedes Konto in dem System wird für einen speziellen Zweck angelegt. Um den jeweiligen Zweck zu erfüllen, eignen sich verschiedene Arten von Konten unterschiedlich gut. Welche Kontotypen du verwenden könntest, erfährst du weiter unten in diesem Beitrag. Gleichzeitig bedeutet das, dass du alle Konten, die keine konkrete Aufgabe haben, auflösen solltest. Auf diese Weise hältst du dein Kontensystem übersichtlich und vermeidest Verwirrung.

Bezahle dich selbst zuerst

Um das Problem mit den unregelmäßigen Sparraten zu umgehen, gibt es eine einfache Lösung. Überweise deine Wunsch-Sparrate direkt nach Eingang deines Gehalts per Dauerauftrag! Du investierst dein Geld also genau dann, wenn du die Möglichkeit dazu hast. Auf diese Weise arbeitest du mit einer konstanten Sparrate, anstatt nur das zu investieren, was übrigbleibt.

Mit deinen Investitionen schaffst du dir eine gesunde finanzielle Basis für deine Zukunft. Siehe deinen monatlichen Investitionen daher als Zahlung an dich selbst. Dich selbst zu bezahlen, sollte definitiv Priorität vor Zahlungen an Dritte haben. Schließlich steht deine persönliche Zukunft an erster Stelle. Das bedeutet natürlich nicht, dass du von nun an deine Miete nicht mehr bezahlst.

Durch das automatisierte Investieren per Dauerauftrag fällt es dir leichter, eine höhere Sparrate zu erreichen und dir somit mehr Freiheiten in deinem Leben zu schaffen.

Automatisiere deinen Vermögensaufbau

Der Dauerauftrag am Anfang des Monats bietet viele Vorteile. Du kannst dir sicher sein, dass du niemals vergessen wirst, zu sparen. Trotzdem fühlt es sich für dich irgendwann vielleicht so an, als würdest du überhaupt nicht sparen, da du dich nicht mehr aktiv darum kümmern musst. Das ist ein großer Vorteil, da du den kompletten Monat nicht mehr an das Sparen denken musst. Stattdessen kannst du den übrigen Teil deines Gehalts ruhigen Gewissens ausgeben. Du hast ja schließlich schon gespart!
 

Vielleicht bist du aktuell noch skeptisch, ob dir trotz der monatlichen Sparrate noch genügend Geld für deine Freizeit übrigbleibt. Zum einen hängt das natürlich von der konkreten Höhe deiner Sparrate ab. Zum anderen wirst du wahrscheinlich feststellen, dass du Ausgaben tätigst, welche dir nur einen geringen Mehrwert bieten. Vielleicht sind dir diese Ausgaben nicht bewusst. Doch gerade diese sind es, die du vermeiden solltest. Da sie dir nur einen geringen Mehrwert bieten, wirst du sie nicht besonders vermissen. Stattdessen profitierst du langfristig, wenn du das eingesparte Geld in deinen Vermögensaufbau investierst.

Profitiere von der Planungssicherheit

Aufgrund der konstanten Sparrate profitierst du von einer deutlich besseren Planungssicherheit. Deine regelmäßigen Investitionen erlauben dir eine deutlich bessere Einschätzung deiner Vermögensentwicklung. Beispielsweise kannst du einschätzen, ob deine aktuelle Sparrate ausreicht, um deine individuelle Rentenlücke zu schließen. Vielleicht möchtest du in Zukunft gerne ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen. Die regelmäßigen Sparraten ermöglichen es dir abzuschätzen, wann du ausreichend viel Eigenkapital angespart hast, um mit dem Projekt starten zu können.

Baue mit diesem Kontenmodell erfolgreich Vermögen auf

Bevor du mit der Umsetzung beginnst, ist es sinnvoll dir eine Struktur zu überlegen. Dabei kannst du dich an dem Kontenmodell orientieren, das in diesem Beitrag beschrieben wird. Das vorgestellte Modell ist einfach und für die meisten Menschen völlig ausreichend. Trotzdem kannst du es nach deinen individuellen Bedürfnissen anpassen, solange die Änderungen dich nicht an deinem Vermögensaufbau hindern. Behalte dabei im Hinterkopf, dass du von der Übersichtlichkeit eines einfachen Kontensystems profitierst.

Visualisierung eines Kontenmodells
Geldfluss eines einfachen Kontenmodells

Der Geldfluss zwischen den einzelnen Elementen des Kontenmodells wird durch Daueraufträge geregelt. Diese nehmen dir Arbeit ab und sorgen dafür, dass dein System reibungsfrei läuft. Falls du bisher noch nicht mit einem Kontenmodell gearbeitet hast, empfindest du es anfangs möglicherweise schwierig die Höhe der Daueraufträge festzulegen. Doch keine Sorge: Die erste Schätzung muss nicht perfekt sein, sondern kann angepasst werden, nachdem du erste Erfahrungen gesammelt hast.

Wichtiger ist es, einfach mal zu starten! Als Hilfestellung kann es sich anbieten, dir deine Kontoauszüge der letzten Monate anzuschauen, um z.B. deinen durchschnittlichen Konsum einzuschätzen. Notiere dir die Höhe deiner Daueraufträge, damit du den Überblick behältst.

Das Aufsetzen eines Kontenmodells ist außerdem eine gute Gelegenheit, um deine alten Konten zu überprüfen. Falls du beispielsweise Girokonten mit Kontoführungsgebühren oder anderen Kosten besitzt, kannst du dir überlegen, ob es nicht sinnvoll ist, das jeweilige Konto zu kündigen. Durch Vergleiche findest du Konten mit guten Konditionen.

Koordiniere deine Finanzen mit einem Hauptkonto

Das zentrale Element in deinem Kontensystem ist das Hauptkonto. Hier sammelst du all deine Einnahmen. Dazu zählt dein monatliches Gehalt, aber auch unregelmäßige Einnahmen wie beispielsweise Weihnachtsgeld oder die Erlöse durch den Verkauf eines Autos. Von deinem Hauptkonto überweist du regelmäßig (i.d.R. monatlich, teilweise z.B. auch quartalsweise) festgelegte Geldbeträge für deine Fixkosten, Konsum, Investitionen und Rücklagen. Die Fixkosten decken beispielsweise Versicherungen sowie Verträge für Miete, Strom, Internet, Telefon und Sportkurse ab.

Erstelle dir eine Übersicht mit allen Ein- und Ausgängen von deinem Hauptkonto. Die Summe der Ausgänge sollte der Summe der Eingänge entsprechen. Das bedeutet, dass sich der Geldbetrag auf deinem Hauptkonto langfristig nicht verändert. Spare auf deinem Hauptkonto also keine großen Geldsummen an. Theoretisch wäre nach der Ausführung aller Ausgänge kein Geld mehr auf dem Konto vorhanden. Plane stattdessen allerdings mit einem kleinen Puffer von z.B. 1.000€, damit das Konto immer gedeckt ist, falls ungeplante Kosten anfallen.

Falls du ungeplante Einnahmen hast, wird der Geldbetrag auf deinem Hauptkonto steigen. In diesem Fall kannst du dir überlegen, wie du das zusätzliche Geld einmalig aufteilst. Beispielsweise könntest du einen Teil investieren, mit einem zweiten Teil deine Rücklagen auffüllen und einen dritten Teil für deine Hobbys ausgeben.

Daueraufträge schaffen dir Planbarkeit

Die Verwendung von Daueraufträgen für die Ausgänge vom Hauptkonto ist elementar, da sie dir Planbarkeit verschafft. Um diese Planbarkeit zu bewahren, solltest du keine direkten Konsumausgaben von deinem Hauptkonto tätigen. Zum einen würdest du hierdurch den Überblick über deinen Konsum verlieren. Zum anderen hätte dies zur Folge, dass deine Eingänge von deinen Ausgängen überstiegen werden würden. Letztendlich wäre dein Hauptkonto irgendwann nicht mehr gedeckt.

Für dein Hauptkonto eignet sich ein gewöhnliches Girokonto, da es die notwendige Flexibilität mit sich bringt. Girokonten sind zwar nicht gut verzinst, allerdings sparst du hier keine großen Geldbeträge an. Daher ist die Verzinsung für dein Hauptkonto nicht relevant. Achte bei der Auswahl eines Girokontos stattdessen auf die Vermeidung von Kosten, wie z.B. Kontoführungsgebühren.

Trenne deinen Konsum mithilfe eines Zweitkontos

Mithilfe eines separaten Zweitkontos kannst du deinen Konsum klar von deinem Vermögensaufbau trennen. Diese Trennung verschafft dir einen genauen Überblick darüber, welcher Anteil deines Einkommens zu deinem Vermögensaufbau beiträgt. Der monatliche Eingang deines Konsumkontos ist der Dauerauftrag deines Hauptkontos. Zu den Ausgängen zählen beispielsweise Ausgaben für Restaurants, Kinobesuche, Kleidung, aber auch Friseurbesuche, Benzin und Lebensmitteleinkäufe. Die Höhe der einzelnen Ausgaben ist variabel. Deshalb ist es weniger sinnvoll, sie zu den Fixkosten zu zählen, die von dem Hauptkonto eingezogen werden.

Genau wie beim Hauptkonto sind die Ein- und Ausgänge beim Konsumkonto auf lange Sicht gleich groß. Natürlich ist es möglich, in einem Monat weniger Geld auszugeben und es beispielsweise im darauffolgenden Monat zu verwenden. Wenn du bemerkst, dass der Dauerauftrag zu hoch oder zu niedrig ist, kannst du diesen anpassen.

Für das Konsumkonto ist es ebenfalls sinnvoll, ein Girokonto zu verwenden.

Schütze dich mit einem Rücklagenkonto

Mit einem Rücklagenkonto sicherst du dich vor plötzlich auftretenden hohen Kosten ab. Falls du beispielsweise eine Reparatur für ein Auto oder eine neue Waschmaschine bezahlen musst, wird das Geld auf deinem Konsumkonto wahrscheinlich nicht ausreichen. In diesen Fällen kannst du auf deinen Notgroschen zurückgreifen. Dadurch vermeidest du es, Geld aus deinem Vermögensaufbau entnehmen zu müssen. Der Dauerauftrag vom Hauptkonto sorgt dafür, dass sich deine Reserve nicht mit der Zeit aufbraucht. Er sollte die durchschnittlich anfallenden Kosten decken.

Wichtig zu verstehen ist, dass die Einzahlungen auf dein Rücklagenkonto nicht Teil deines Vermögensaufbaus sind. Schließlich investierst du das Geld nicht in Dinge, die zur Vermehrung deines Vermögens beitragen. Verwechsle deine Rücklagen außerdem nicht mit dem risikofreien Anteil deines Portfolios. Prinzipiell handelt es sich bei deinen Rücklagen ebenfalls um Konsum, allerdings für teure ungeplante Ausgaben.

Im Unterschied zum Haupt- und Konsumkonto benötigst du beim Rücklagenkonto einen größeren Puffer. Dieser sollte für Personen im gewöhnlichen Angestelltenverhältnis mindestens drei Nettomonatsgehälter betragen. Je nach Sicherheitsbedürfnis ist auch etwas mehr möglich. Um diesen Zielwert sollte sich der Geldbetrag dann langfristig bewegen.

Spare nach Bedarf für größere Ausgaben

Möglicherweise fragst du dich nun, wie du höhere Geldbeträge z.B. für den Kauf eines Autos oder einen teureren Urlaub aufbringen sollst. Hier bieten sich zwei Alternativen an. Zum einen könntest du dein Rücklagenkonto nutzen, um zusätzlich für solche Ausgaben zu sparen. Zum anderen könntest du ein weiteres Konto hierfür anlegen. Ein weiteres Konto hätte den Vorteil, dass du deine Notfallreserve von den Ersparnissen (z.B. für das Auto) trennst. Der Nachteil wäre allerdings, dass dein Kontenmodell etwas komplizierter wird. Triff eine eigene Entscheidung, je nachdem welcher Ansatz eher nach deinem Geschmack ist.

Für deinen Notgroschen eignet sich ein Tagesgeldkonto, da dein Guthaben im Vergleich zum Girokonto höher verzinst wird. Gleichzeitig ist es etwas weniger flexibel als ein Girokonto, da du Überweisungen von und zu deinem Tagesgeldkonto i.d.R. nur von einem Referenzkonto (dies sollte dein Hauptkonto sein) tätigen kannst. Diese Einschränkung ist in diesem Fall sogar von Vorteil, da du nicht in Versuchung kommst, deinen gewöhnlichen Konsum von deiner Notfallreserve zu bezahlen. Trotzdem bietet es dir im Vergleich zu einem Festgeldkonto kurzfristigen Zugriff auf dein Geld.

Erweitere dein Kontenmodell für deine Investitionen

Deine Investitionen (z.B. Aktien, ETFs, Immobilien, aber auch Abzahlung von Krediten) sind der einzige Teil des Kontenmodells, der zu deinem langfristigen Vermögensaufbau beiträgt. Daher profitierst du von einer hohen Sparrate. Die Sparrate ist das Verhältnis aus mtl. Investitionen zu mtl. Einnahmen. Wenn dein Nettogehalt beispielsweise 2.000€ beträgt und du 200€ monatlich investierst, beträgt deine Sparrate 10%.

Je nach Anlagestrategie wirst du für deine Investitionen weitere Konten bzw. Depots benötigen. Dazu ist eine Erweiterung deines Kontenmodells notwendig. Sie dir zunächst an, welche Kriterien bei der Auswahl des passenden Brokers entscheidend sind, bevor du ein Depot eröffnest.

Einige Menschen bevorzugen es, ein weiteres Konto (Tagesgeld) anzulegen auf dem sie ihr Geld für Investitionen kurzfristig parken, bevor sie es tatsächlich investieren. Überlege dir, ob es für dich nicht ausreichend ist, wenn deine Investitionen direkt von deinem Hauptkonto eingezogen werden. Der zweite Ansatz ist gerade dann sinnvoll, wenn du ausschließlich mit Sparplänen arbeitest und nicht mit einmaligen Investitionen.

Das Fazit zum Kontenmodell

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass du von einem Kontenmodell nur profitieren kannst. Besonders für die Steigerung deines Nettovermögens kann die Verwendung eines Kontenmodells ein echter Gamechanger sein. Da du durch die Daueraufträge automatisch investierst, brauchst du keine Gedanken mehr an das Sparen zu verschwenden. Außerdem bezahlst du dich von nun an zuerst und profitierst von der verbesserten Planungssicherheit.

Richte dir jetzt dein Kontenmodell ein und beschleunige deinen Vermögensaufbau!

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