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Abgrenzen  Entgrenzen  Begrenzen  Kartoniert (TB)
Abgrenzen Entgrenzen Begrenzen Kartoniert (TB)

Grenzen strukturieren nicht nur die Ordnung von Landschaft und Herrschaft sondern auch von Gesellschaft. Als soziale Konstrukte vereindeutigen sie Zustände öffnen aber auch Räume für Aushandlungen und Überschreitungen. In der Moderne dienten praktische und metaphorische »Grenzgänge« dazu Beziehungen die Verhältnisse gesellschaftlicher Teilsysteme und die Reichweite von Normen zu klären. Die Beiträger*innen schauen auf die Denkfigur des »Grenzgangs« die es ermöglicht zentrale Fragen moderner Gesellschaften zusammenzudenken: Gewaltvolle Identitätskämpfe der Umgang mit funktionaler Differenzierung und mit der Fragilität von Werten und Wissen offenbaren sich als Praktiken mit denen Grenzen gezogen überquert oder ausgehandelt wurden.

Preis: 51.00 € | Versand*: 0.00 €
Dieses Buch analysiert eine 2017 angestoßene Tendenz der höchstrichterlichen Rechtsprechung, wonach die aus dem Arzthaftungsrecht stammende Beweisregel der Beweislastumkehr beim groben Behandlungsfehler auf andere Berufsgruppen ausgeweitet wird. In einem ersten Hauptteil werden umfangreich die Grundlagen zur Regelung des § 630h Abs. 5 S. 1 BGB dargestellt; deren rechtsgeschichtliche Entwicklung, deren Stärken und Schwächen, sowie Alternativlösungen für das Beweisproblem bei der Kausalität im Arzthaftungsrecht. Im darauffolgenden Hauptteil wird sodann die Entwicklung zur Anwendung der Vorschrift außerhalb des Arzthaftungsrechts beleuchtet, beginnend mit einer umfassenden Auswertung von Entscheidungen seit dem Jahr 1962, die eine entsprechende Anwendung der Beweislastregel in Erwägung gezogen haben. Im Anschluss wird diese Entwicklung nach einer Festlegung der methodischen Bewertungsgrundlagen nach Fallgruppen differenziert beurteilt. So wird im Ergebnis eine subsumtionsfähige Formel für künftige Fälle erarbeitet, die über die Zulässigkeit einer Analogie zu § 630h Abs. 5 S. 1 BGB entscheidet. Schlussendlich wird ein rechtspolitischer Vorschlag für eine Alternativregelung unterbreitet, die nicht an die viel kritisierte Beweislastumkehr anknüpft. Der Leser erhält so einen umfassenden Überblick zu der sich aktuell vollziehenden Rechtsfortbildung. Das Ergebnis ist ein Kompromiss aus den unübersehbaren Beweisnöten in den gegenständlichen Fällen auf der einen Seite, sowie dem Anliegen auf der anderen Seite, den Anwendungsbereich der Regelung zu begrenzen, um nicht das gesamte Haftungsrecht damit zu infiltrieren. (Göpfert, Sarah Christina)
Dieses Buch analysiert eine 2017 angestoßene Tendenz der höchstrichterlichen Rechtsprechung, wonach die aus dem Arzthaftungsrecht stammende Beweisregel der Beweislastumkehr beim groben Behandlungsfehler auf andere Berufsgruppen ausgeweitet wird. In einem ersten Hauptteil werden umfangreich die Grundlagen zur Regelung des § 630h Abs. 5 S. 1 BGB dargestellt; deren rechtsgeschichtliche Entwicklung, deren Stärken und Schwächen, sowie Alternativlösungen für das Beweisproblem bei der Kausalität im Arzthaftungsrecht. Im darauffolgenden Hauptteil wird sodann die Entwicklung zur Anwendung der Vorschrift außerhalb des Arzthaftungsrechts beleuchtet, beginnend mit einer umfassenden Auswertung von Entscheidungen seit dem Jahr 1962, die eine entsprechende Anwendung der Beweislastregel in Erwägung gezogen haben. Im Anschluss wird diese Entwicklung nach einer Festlegung der methodischen Bewertungsgrundlagen nach Fallgruppen differenziert beurteilt. So wird im Ergebnis eine subsumtionsfähige Formel für künftige Fälle erarbeitet, die über die Zulässigkeit einer Analogie zu § 630h Abs. 5 S. 1 BGB entscheidet. Schlussendlich wird ein rechtspolitischer Vorschlag für eine Alternativregelung unterbreitet, die nicht an die viel kritisierte Beweislastumkehr anknüpft. Der Leser erhält so einen umfassenden Überblick zu der sich aktuell vollziehenden Rechtsfortbildung. Das Ergebnis ist ein Kompromiss aus den unübersehbaren Beweisnöten in den gegenständlichen Fällen auf der einen Seite, sowie dem Anliegen auf der anderen Seite, den Anwendungsbereich der Regelung zu begrenzen, um nicht das gesamte Haftungsrecht damit zu infiltrieren. (Göpfert, Sarah Christina)

Dieses Buch analysiert eine 2017 angestoßene Tendenz der höchstrichterlichen Rechtsprechung, wonach die aus dem Arzthaftungsrecht stammende Beweisregel der Beweislastumkehr beim groben Behandlungsfehler auf andere Berufsgruppen ausgeweitet wird. In einem ersten Hauptteil werden umfangreich die Grundlagen zur Regelung des § 630h Abs. 5 S. 1 BGB dargestellt; deren rechtsgeschichtliche Entwicklung, deren Stärken und Schwächen, sowie Alternativlösungen für das Beweisproblem bei der Kausalität im Arzthaftungsrecht. Im darauffolgenden Hauptteil wird sodann die Entwicklung zur Anwendung der Vorschrift außerhalb des Arzthaftungsrechts beleuchtet, beginnend mit einer umfassenden Auswertung von Entscheidungen seit dem Jahr 1962, die eine entsprechende Anwendung der Beweislastregel in Erwägung gezogen haben. Im Anschluss wird diese Entwicklung nach einer Festlegung der methodischen Bewertungsgrundlagen nach Fallgruppen differenziert beurteilt. So wird im Ergebnis eine subsumtionsfähige Formel für künftige Fälle erarbeitet, die über die Zulässigkeit einer Analogie zu § 630h Abs. 5 S. 1 BGB entscheidet. Schlussendlich wird ein rechtspolitischer Vorschlag für eine Alternativregelung unterbreitet, die nicht an die viel kritisierte Beweislastumkehr anknüpft. Der Leser erhält so einen umfassenden Überblick zu der sich aktuell vollziehenden Rechtsfortbildung. Das Ergebnis ist ein Kompromiss aus den unübersehbaren Beweisnöten in den gegenständlichen Fällen auf der einen Seite, sowie dem Anliegen auf der anderen Seite, den Anwendungsbereich der Regelung zu begrenzen, um nicht das gesamte Haftungsrecht damit zu infiltrieren. , Dieses Buch analysiert eine 2017 angestoßene Tendenz der höchstrichterlichen Rechtsprechung, wonach die aus dem Arzthaftungsrecht stammende Beweisregel der Beweislastumkehr beim groben Behandlungsfehler auf andere Berufsgruppen ausgeweitet wird. In einem ersten Hauptteil werden umfangreich die Grundlagen zur Regelung des § 630h Abs. 5 S. 1 BGB dargestellt; deren rechtsgeschichtliche Entwicklung, deren Stärken und Schwächen, sowie Alternativlösungen für das Beweisproblem bei der Kausalität im Arzthaftungsrecht. Im darauffolgenden Hauptteil wird sodann die Entwicklung zur Anwendung der Vorschrift außerhalb des Arzthaftungsrechts beleuchtet, beginnend mit einer umfassenden Auswertung von Entscheidungen seit dem Jahr 1962, die eine entsprechende Anwendung der Beweislastregel in Erwägung gezogen haben. Im Anschluss wird diese Entwicklung nach einer Festlegung der methodischen Bewertungsgrundlagen nach Fallgruppen differenziert beurteilt. So wird im Ergebnis eine subsumtionsfähige Formel fürkünftige Fälle erarbeitet, die über die Zulässigkeit einer Analogie zu § 630h Abs. 5 S. 1 BGB entscheidet. Schlussendlich wird ein rechtspolitischer Vorschlag für eine Alternativregelung unterbreitet, die nicht an die viel kritisierte Beweislastumkehr anknüpft. Der Leser erhält so einen umfassenden Überblick zu der sich aktuell vollziehenden Rechtsfortbildung. Das Ergebnis ist ein Kompromiss aus den unübersehbaren Beweisnöten in den gegenständlichen Fällen auf der einen Seite, sowie dem Anliegen auf der anderen Seite, den Anwendungsbereich der Regelung zu begrenzen, um nicht das gesamte Haftungsrecht damit zu infiltrieren. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 1. Auflage 2022, Erscheinungsjahr: 20221118, Produktform: Kartoniert, Beilage: 00, Titel der Reihe: MedR Schriftenreihe Medizinrecht##, Autoren: Göpfert, Sarah Christina, Auflage/Ausgabe: 1. Auflage 2022, Abbildungen: XXI, 431 S., Themenüberschrift: LAW / Medical Law & Legislation, Keyword: Arzthaftung; Grober Behandlungsfehler; Kausalität; Hausnotruf, Fachschema: Recht~Prozess (juristisch) / Zivilprozess~Zivilprozess - Zivilprozessordnung - ZPO~Gesundheitswesen~Medizin / Recht, Kriminalität~Sozialrecht, Fachkategorie: Recht des Gesundheitswesens und Medizinrecht, Warengruppe: HC/Recht/Sonstiges, Fachkategorie: Rechtssysteme: Zivilprozessrecht, Text Sprache: ger, Seitenanzahl: XXI, Seitenanzahl: 431, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Springer-Verlag GmbH, Verlag: Springer-Verlag GmbH, Verlag: Springer-Verlag GmbH, Länge: 235, Breite: 155, Höhe: 25, Gewicht: 686, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783662658345, Herkunftsland: NIEDERLANDE (NL), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 89.99 € | Versand*: 0 €
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einigen Jahren völliger Abwesenheit von Gesellschaft, Schule und Politik initiierte Ulrich Greiner, Redakteur der ZEIT, 1997 eine neue Kanondebatte. Greiner stellte hierzu anfangs mehreren deutschen Prominenten die Aufgabe, ihren persönlichen Kanon aufzustellen, unter der Thematik ¿Was ein Abiturient unbedingt gelesen haben muss¿, mit der Schwierigkeit, sich auf 5 Werke zu beschränken. Allein diese Eingrenzung stieß schon bei mehreren Auserwählten auf Kritik. Marcel Reich-Ranicki nennt den Redakteur einen ¿Barbaren¿ oder ¿bestenfalls einen Spaßvogel¿, der die gesamte deutschsprachige Literatur auf 5 Titel begrenzen will, die ein Abiturient kennen sollte. Gefordert wurden mindestens 20-30 Werke, da man sonst den Wert des Abiturs so drastisch senken würde und diesem höchsten deutschen Schulabschluss auch noch das letzte Bisschen Elitäres nähme. Wie auch immer, die meisten der Befragten stimmten mit Greiner überein, dass es unabdingbar sei, einen Kanon festzulegen. Dabei wurde allerdings relativ schnell klar, dass es unmöglich ist, sich auf einen Kanon zu einigen. Bei vielen der Befragten ist zwar festzustellen, dass sich die Nennungen der Autoren und oftmals auch der Werke gleichen, doch treten immer wieder Fragen und Vorschläge auf, mehrere Kanons, zum Beispiel einen pro Epoche festzulegen. Wobei man dann sehr schnell von der Zahl 5, wie von Ulrich Greiner gefordert, auf eine Zahl zwischen 20 und 30 Werken kommt.
Diese Debatte nimmt die vorliegende Arbeit auf und beschäftigt sich weiterhin mit der Frage inwiefern ein Kanon aufgestellt werden muss, bzw. ob dieser einer stetigen Anpassung bedarf.
Es handelt sich um eine Bachelorarbeit, die im Rahmen des Studiums der Germanistik an der Universität Bielefeld angefertigt wurde. (Hertel, Christina)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einigen Jahren völliger Abwesenheit von Gesellschaft, Schule und Politik initiierte Ulrich Greiner, Redakteur der ZEIT, 1997 eine neue Kanondebatte. Greiner stellte hierzu anfangs mehreren deutschen Prominenten die Aufgabe, ihren persönlichen Kanon aufzustellen, unter der Thematik ¿Was ein Abiturient unbedingt gelesen haben muss¿, mit der Schwierigkeit, sich auf 5 Werke zu beschränken. Allein diese Eingrenzung stieß schon bei mehreren Auserwählten auf Kritik. Marcel Reich-Ranicki nennt den Redakteur einen ¿Barbaren¿ oder ¿bestenfalls einen Spaßvogel¿, der die gesamte deutschsprachige Literatur auf 5 Titel begrenzen will, die ein Abiturient kennen sollte. Gefordert wurden mindestens 20-30 Werke, da man sonst den Wert des Abiturs so drastisch senken würde und diesem höchsten deutschen Schulabschluss auch noch das letzte Bisschen Elitäres nähme. Wie auch immer, die meisten der Befragten stimmten mit Greiner überein, dass es unabdingbar sei, einen Kanon festzulegen. Dabei wurde allerdings relativ schnell klar, dass es unmöglich ist, sich auf einen Kanon zu einigen. Bei vielen der Befragten ist zwar festzustellen, dass sich die Nennungen der Autoren und oftmals auch der Werke gleichen, doch treten immer wieder Fragen und Vorschläge auf, mehrere Kanons, zum Beispiel einen pro Epoche festzulegen. Wobei man dann sehr schnell von der Zahl 5, wie von Ulrich Greiner gefordert, auf eine Zahl zwischen 20 und 30 Werken kommt. Diese Debatte nimmt die vorliegende Arbeit auf und beschäftigt sich weiterhin mit der Frage inwiefern ein Kanon aufgestellt werden muss, bzw. ob dieser einer stetigen Anpassung bedarf. Es handelt sich um eine Bachelorarbeit, die im Rahmen des Studiums der Germanistik an der Universität Bielefeld angefertigt wurde. (Hertel, Christina)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 2,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einigen Jahren völliger Abwesenheit von Gesellschaft, Schule und Politik initiierte Ulrich Greiner, Redakteur der ZEIT, 1997 eine neue Kanondebatte. Greiner stellte hierzu anfangs mehreren deutschen Prominenten die Aufgabe, ihren persönlichen Kanon aufzustellen, unter der Thematik ¿Was ein Abiturient unbedingt gelesen haben muss¿, mit der Schwierigkeit, sich auf 5 Werke zu beschränken. Allein diese Eingrenzung stieß schon bei mehreren Auserwählten auf Kritik. Marcel Reich-Ranicki nennt den Redakteur einen ¿Barbaren¿ oder ¿bestenfalls einen Spaßvogel¿, der die gesamte deutschsprachige Literatur auf 5 Titel begrenzen will, die ein Abiturient kennen sollte. Gefordert wurden mindestens 20-30 Werke, da man sonst den Wert des Abiturs so drastisch senken würde und diesem höchsten deutschen Schulabschluss auch noch das letzte Bisschen Elitäres nähme. Wie auch immer, die meisten der Befragten stimmten mit Greiner überein, dass es unabdingbar sei, einen Kanon festzulegen. Dabei wurde allerdings relativ schnell klar, dass es unmöglich ist, sich auf einen Kanon zu einigen. Bei vielen der Befragten ist zwar festzustellen, dass sich die Nennungen der Autoren und oftmals auch der Werke gleichen, doch treten immer wieder Fragen und Vorschläge auf, mehrere Kanons, zum Beispiel einen pro Epoche festzulegen. Wobei man dann sehr schnell von der Zahl 5, wie von Ulrich Greiner gefordert, auf eine Zahl zwischen 20 und 30 Werken kommt. Diese Debatte nimmt die vorliegende Arbeit auf und beschäftigt sich weiterhin mit der Frage inwiefern ein Kanon aufgestellt werden muss, bzw. ob dieser einer stetigen Anpassung bedarf. Es handelt sich um eine Bachelorarbeit, die im Rahmen des Studiums der Germanistik an der Universität Bielefeld angefertigt wurde. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070723, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Hertel, Christina, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Sprache: Deutsch, Warengruppe: HC/Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik, Fachkategorie: Fremdsprachenerwerb, Fremdsprachendidaktik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638696319, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Thema: Internationale Organisationen, Note: 1,0, Universität Salzburg (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Internationale Organisationen und Regime, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich thematisch mit den regionalen und
subregionalen Integrationsbestrebungen der lateinamerikanischen Länder. Beginnend
mit der 1. Wirtschaftsintegrationsphase der 60-er und 70-er Jahre zeichnet sie
hauptsächlich den Weg und das Scheitern der ALALC (Lateinamerikanische Freihandelsvereinigung)
nach und erläutert den wirtschaftspolitischen Paradigmenwechsel,
der nach der Schuldenkrise der 80-er Jahre zum Wiedererstarken der Integrationssysteme
geführt hat.
Behandelt werden weiters das Konzept und die Ziele der 2. Integrationsphase ab den
1990-er Jahren, wobei bei der Evaluation das Augenmerk im Wesentlichen auf die
beiden dominanten südamerikanischen Wirtschaftsbündnisse, MERCOSUR und Andengemeinschaft,
gelegt wird. Diese Einschränkung wird einerseits vorgenommen,
um den Rahmen der Arbeit zu begrenzen und andererseits deshalb, weil diese bei-
den Integrationssysteme Parallelen und Überschneidungen aufweisen und sich daher
für einen Vergleich gut eignen.
Als besonders essentiell erachte ich es, Erfolge bzw. Hindernisse und Schwierigkeiten
der Wirtschaftskooperationen zu eruieren, um anschließend auf generelle Stärken
und Schwächen von lateinamerikanischen Integrationsbündnissen schließen zu
können.
Konkreter gefasst, konzentriert sich diese Seminararbeit auf die Beantwortung der
folgenden forschungsleitenden Fragestellung:
1. Welche besonderen Merkmale weisen die derzeitigen lateinamerikanischen Integrationsprozesse
auf?
2. Welche Herausforderungen können daraus für die Zukunft abgeleitet werden und
wie könnten etwaige Mängel beseitigt werden?
In Anlehnung an diese zentrale Fragestellung stellt sich der Aufbau der Arbeit folgendermaßen
dar:
Das erste, auf die Einleitung folgende Kapitel (II) widmet sich der Definition von zentralen
Begriffen, indem der Terminus ¿Lateinamerikä und die verschiedenen ¿wirtschaftlichen
Integrationsstufen¿ erläutert werden.
Darauf aufbauend folgt in Teil III die Behandlung der 1. lateinamerikanischen Integrationsphase,
wobei hier schwerpunktmäßig auf die Import-Substitutionslogik der
ALALC und die Ursachen für ihren Misserfolg eingegangen wird.
In Kapitel IV werden die Logik und die Motive für den ¿offenen Regionalismus¿ behandelt,
der sich seit den 1990-er Jahren durchgesetzt hat. [...] (Fersterer, Stefan)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Thema: Internationale Organisationen, Note: 1,0, Universität Salzburg (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Internationale Organisationen und Regime, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich thematisch mit den regionalen und subregionalen Integrationsbestrebungen der lateinamerikanischen Länder. Beginnend mit der 1. Wirtschaftsintegrationsphase der 60-er und 70-er Jahre zeichnet sie hauptsächlich den Weg und das Scheitern der ALALC (Lateinamerikanische Freihandelsvereinigung) nach und erläutert den wirtschaftspolitischen Paradigmenwechsel, der nach der Schuldenkrise der 80-er Jahre zum Wiedererstarken der Integrationssysteme geführt hat. Behandelt werden weiters das Konzept und die Ziele der 2. Integrationsphase ab den 1990-er Jahren, wobei bei der Evaluation das Augenmerk im Wesentlichen auf die beiden dominanten südamerikanischen Wirtschaftsbündnisse, MERCOSUR und Andengemeinschaft, gelegt wird. Diese Einschränkung wird einerseits vorgenommen, um den Rahmen der Arbeit zu begrenzen und andererseits deshalb, weil diese bei- den Integrationssysteme Parallelen und Überschneidungen aufweisen und sich daher für einen Vergleich gut eignen. Als besonders essentiell erachte ich es, Erfolge bzw. Hindernisse und Schwierigkeiten der Wirtschaftskooperationen zu eruieren, um anschließend auf generelle Stärken und Schwächen von lateinamerikanischen Integrationsbündnissen schließen zu können. Konkreter gefasst, konzentriert sich diese Seminararbeit auf die Beantwortung der folgenden forschungsleitenden Fragestellung: 1. Welche besonderen Merkmale weisen die derzeitigen lateinamerikanischen Integrationsprozesse auf? 2. Welche Herausforderungen können daraus für die Zukunft abgeleitet werden und wie könnten etwaige Mängel beseitigt werden? In Anlehnung an diese zentrale Fragestellung stellt sich der Aufbau der Arbeit folgendermaßen dar: Das erste, auf die Einleitung folgende Kapitel (II) widmet sich der Definition von zentralen Begriffen, indem der Terminus ¿Lateinamerikä und die verschiedenen ¿wirtschaftlichen Integrationsstufen¿ erläutert werden. Darauf aufbauend folgt in Teil III die Behandlung der 1. lateinamerikanischen Integrationsphase, wobei hier schwerpunktmäßig auf die Import-Substitutionslogik der ALALC und die Ursachen für ihren Misserfolg eingegangen wird. In Kapitel IV werden die Logik und die Motive für den ¿offenen Regionalismus¿ behandelt, der sich seit den 1990-er Jahren durchgesetzt hat. [...] (Fersterer, Stefan)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Thema: Internationale Organisationen, Note: 1,0, Universität Salzburg (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Internationale Organisationen und Regime, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich thematisch mit den regionalen und subregionalen Integrationsbestrebungen der lateinamerikanischen Länder. Beginnend mit der 1. Wirtschaftsintegrationsphase der 60-er und 70-er Jahre zeichnet sie hauptsächlich den Weg und das Scheitern der ALALC (Lateinamerikanische Freihandelsvereinigung) nach und erläutert den wirtschaftspolitischen Paradigmenwechsel, der nach der Schuldenkrise der 80-er Jahre zum Wiedererstarken der Integrationssysteme geführt hat. Behandelt werden weiters das Konzept und die Ziele der 2. Integrationsphase ab den 1990-er Jahren, wobei bei der Evaluation das Augenmerk im Wesentlichen auf die beiden dominanten südamerikanischen Wirtschaftsbündnisse, MERCOSUR und Andengemeinschaft, gelegt wird. Diese Einschränkung wird einerseits vorgenommen, um den Rahmen der Arbeit zu begrenzen und andererseits deshalb, weil diese bei- den Integrationssysteme Parallelen und Überschneidungen aufweisen und sich daher für einen Vergleich gut eignen. Als besonders essentiell erachte ich es, Erfolge bzw. Hindernisse und Schwierigkeiten der Wirtschaftskooperationen zu eruieren, um anschließend auf generelle Stärken und Schwächen von lateinamerikanischen Integrationsbündnissen schließen zu können. Konkreter gefasst, konzentriert sich diese Seminararbeit auf die Beantwortung der folgenden forschungsleitenden Fragestellung: 1. Welche besonderen Merkmale weisen die derzeitigen lateinamerikanischen Integrationsprozesse auf? 2. Welche Herausforderungen können daraus für die Zukunft abgeleitet werden und wie könnten etwaige Mängel beseitigt werden? In Anlehnung an diese zentrale Fragestellung stellt sich der Aufbau der Arbeit folgendermaßen dar: Das erste, auf die Einleitung folgende Kapitel (II) widmet sich der Definition von zentralen Begriffen, indem der Terminus ¿Lateinamerikä und die verschiedenen ¿wirtschaftlichen Integrationsstufen¿ erläutert werden. Darauf aufbauend folgt in Teil III die Behandlung der 1. lateinamerikanischen Integrationsphase, wobei hier schwerpunktmäßig auf die Import-Substitutionslogik der ALALC und die Ursachen für ihren Misserfolg eingegangen wird. In Kapitel IV werden die Logik und die Motive für den ¿offenen Regionalismus¿ behandelt, der sich seit den 1990-er Jahren durchgesetzt hat. [...] , Herausforderungen und Chancen lateinamerikanischer Wirtschaftsbündnisse anhand der Beispiele MERCOSUR und Andengemeinschaft , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080913, Beilage: Paperback, Autoren: Fersterer, Stefan, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Internationale; Organisationen; Regime, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Internationale Beziehungen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, eBook EAN: 9783640162055, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Was begrenzen Powerline-Geräte?

Powerline-Geräte begrenzen die Übertragungsgeschwindigkeit und -qualität des Internetzugangs über das Stromnetz. Die tatsächliche...

Powerline-Geräte begrenzen die Übertragungsgeschwindigkeit und -qualität des Internetzugangs über das Stromnetz. Die tatsächliche Geschwindigkeit kann von verschiedenen Faktoren abhängen, wie der Entfernung zwischen den Geräten, der Qualität der Stromverkabelung und möglichen Störungen durch andere elektronische Geräte. Powerline-Geräte können auch die maximale Anzahl der gleichzeitig verbundenen Geräte begrenzen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Kann man Telefonate begrenzen?

Ja, es gibt verschiedene Möglichkeiten, Telefonate zu begrenzen. Zum Beispiel können Mobilfunkanbieter Tarife anbieten, die eine b...

Ja, es gibt verschiedene Möglichkeiten, Telefonate zu begrenzen. Zum Beispiel können Mobilfunkanbieter Tarife anbieten, die eine begrenzte Anzahl von Minuten oder eine begrenzte Datenmenge für Telefonate enthalten. Es ist auch möglich, auf dem Smartphone oder Festnetztelefon eine Funktion einzustellen, die die Dauer von Telefonaten begrenzt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Kann man Apps zeitlich begrenzen?

Kann man Apps zeitlich begrenzen? Ja, es ist möglich, Apps zeitlich zu begrenzen, indem man beispielsweise die Bildschirmzeit auf...

Kann man Apps zeitlich begrenzen? Ja, es ist möglich, Apps zeitlich zu begrenzen, indem man beispielsweise die Bildschirmzeit auf bestimmten Geräten einschränkt oder spezielle Apps verwendet, die die Nutzungsdauer kontrollieren. Diese Funktionen sind besonders nützlich, um die Zeit, die man mit bestimmten Apps verbringt, zu überwachen und zu begrenzen. Auf diese Weise kann man seine Produktivität steigern und eine gesündere Balance zwischen Online- und Offline-Aktivitäten schaffen. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, wie viel Zeit man mit Apps verbringt, um eine gesunde Nutzung zu gewährleisten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Einschränkungen Zeitmanagement Kontrolle Begrenzung Sicherheit Eltern Kinder Smartphone Funktion Verfügbarkeit

Kann man einen Heizungsregler begrenzen?

Ja, es ist möglich, einen Heizungsregler zu begrenzen. Dies kann beispielsweise durch die Einstellung einer maximalen Temperatur o...

Ja, es ist möglich, einen Heizungsregler zu begrenzen. Dies kann beispielsweise durch die Einstellung einer maximalen Temperatur oder durch die Verwendung eines Thermostats mit begrenzter Einstellmöglichkeit erfolgen. Dadurch kann die maximale Raumtemperatur begrenzt werden, um eine Überhitzung zu vermeiden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Kann man Alexa zeitlich begrenzen?

Ja, es ist möglich, die Nutzung von Alexa zeitlich zu begrenzen. Dies kann beispielsweise durch die Einrichtung von Zeitplänen ode...

Ja, es ist möglich, die Nutzung von Alexa zeitlich zu begrenzen. Dies kann beispielsweise durch die Einrichtung von Zeitplänen oder Routinen erfolgen, die festlegen, wann Alexa aktiv sein soll und wann nicht. Es gibt auch die Möglichkeit, bestimmte Funktionen oder Skills für bestimmte Zeiträume zu sperren. Auf diese Weise können Eltern beispielsweise die Nutzung von Alexa durch ihre Kinder kontrollieren und einschränken. Es ist wichtig, die entsprechenden Einstellungen in der Alexa-App vorzunehmen, um die zeitliche Begrenzung effektiv umzusetzen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Einschränkung Zeit Funktion Kindersicherung Steuerung Programmierung Begrenzung Einstellung Zeitplan Sperre

Kann man whatsapp zeitlich begrenzen?

Kann man whatsapp zeitlich begrenzen? Ja, es ist möglich, die Nutzung von WhatsApp zeitlich zu begrenzen, indem man beispielsweise...

Kann man whatsapp zeitlich begrenzen? Ja, es ist möglich, die Nutzung von WhatsApp zeitlich zu begrenzen, indem man beispielsweise bestimmte Funktionen oder Benachrichtigungen deaktiviert. Man kann auch die Bildschirmzeit auf dem Smartphone einschränken, um die Zeit, die man mit WhatsApp verbringt, zu kontrollieren. Es gibt auch Apps und Tools, die dabei helfen können, die Nutzung von WhatsApp zu überwachen und zu begrenzen. Letztendlich liegt es jedoch an jedem einzelnen Nutzer, selbst diszipliniert zu sein und bewusst mit der Nutzung von WhatsApp umzugehen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Einstellungen Kontrolle Zeit Limitierung Funktion App Nutzungszeit Begrenzung Einschränkung Zeitmanagement

Kann man den Verlustvortrag begrenzen?

Ja, der Verlustvortrag kann begrenzt werden. In Deutschland ist der Verlustvortrag aufgrund steuerlicher Regelungen begrenzt. Zum...

Ja, der Verlustvortrag kann begrenzt werden. In Deutschland ist der Verlustvortrag aufgrund steuerlicher Regelungen begrenzt. Zum Beispiel gibt es eine zeitliche Begrenzung, innerhalb derer Verluste verrechnet werden können. Zudem gibt es auch eine Begrenzung nach Höhe des Verlustvortrags, die je nach Art des Verlustes unterschiedlich sein kann. Es ist wichtig, sich mit den steuerlichen Regelungen vertraut zu machen, um den Verlustvortrag optimal nutzen zu können.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Begrenzen Verlustvortrag Steuern Einkommen Finanzamt Regelung Gesetz Steuererklärung Limit Anrechnung.

Welche Ereignisse begrenzen das Mittelalter?

Das Mittelalter wird in der Regel von Historikern auf den Zeitraum zwischen dem 5. und 15. Jahrhundert begrenzt. Es gibt jedoch ke...

Das Mittelalter wird in der Regel von Historikern auf den Zeitraum zwischen dem 5. und 15. Jahrhundert begrenzt. Es gibt jedoch keine eindeutigen Ereignisse, die das Ende des Mittelalters markieren. Stattdessen gibt es verschiedene Faktoren wie die Entdeckung Amerikas, die Renaissance und die Reformation, die als Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit angesehen werden können.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Sollte man die FPS begrenzen?

Ob man die FPS begrenzen sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine Begrenzung der FPS kann dazu beitragen, die Grafikkarte...

Ob man die FPS begrenzen sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine Begrenzung der FPS kann dazu beitragen, die Grafikkarte zu schonen und die Leistung des Computers insgesamt zu verbessern. Allerdings kann eine zu niedrige FPS-Begrenzung zu einer Einschränkung des Spielerlebnisses führen. Es ist daher wichtig, die individuellen Bedürfnisse und die Leistungsfähigkeit des Systems zu berücksichtigen, um die optimale FPS-Begrenzung festzulegen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Wüsten begrenzen das Niltal?

Das Niltal wird von zwei Wüsten begrenzt: im Osten liegt die Arabische Wüste und im Westen die Libysche Wüste. Beide Wüsten erstre...

Das Niltal wird von zwei Wüsten begrenzt: im Osten liegt die Arabische Wüste und im Westen die Libysche Wüste. Beide Wüsten erstrecken sich über weite Gebiete entlang des Niltals und prägen das Landschaftsbild der Region. Die Arabische Wüste erstreckt sich über Teile des heutigen Ägypten, Saudi-Arabiens, Jordaniens und des Iraks, während die Libysche Wüste hauptsächlich in Ägypten und Libyen liegt. Diese beiden Wüsten schaffen eine natürliche Begrenzung für das fruchtbare Niltal und haben die Entwicklung der antiken ägyptischen Zivilisation maßgeblich beeinflusst.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Libyen Tassili Hoggar Tibesti Ennedi Ouled-Naim Aïr Tenere Ténéré

Kann meine Grafikkarte die Hertzanzahl begrenzen?

Ja, es ist möglich, dass die Grafikkarte die Hertzanzahl begrenzt. Die maximale Bildwiederholfrequenz hängt von der Leistungsfähig...

Ja, es ist möglich, dass die Grafikkarte die Hertzanzahl begrenzt. Die maximale Bildwiederholfrequenz hängt von der Leistungsfähigkeit der Grafikkarte ab. Wenn die Grafikkarte nicht genügend Leistung hat, um eine höhere Hertzanzahl zu unterstützen, kann sie die Bildwiederholfrequenz begrenzen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie kann man die Ladespannung begrenzen?

Die Ladespannung kann begrenzt werden, indem man einen Spannungsregler oder eine Ladeschaltung verwendet. Diese Bauteile sorgen da...

Die Ladespannung kann begrenzt werden, indem man einen Spannungsregler oder eine Ladeschaltung verwendet. Diese Bauteile sorgen dafür, dass die Spannung auf einen bestimmten Wert begrenzt wird, um eine Überladung der Batterie zu verhindern. Es ist wichtig, die richtige Ladespannung für den jeweiligen Batterietyp zu verwenden, um Schäden zu vermeiden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

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